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<pre>Immerhin hat der amtierende Meister der Ehrendivision jedoch einen bewährten Plan, wie es vielleicht doch etwas mit dem Viertelfinale werden kann: So muss der PSV zunächst auf seine Heimstärke bauen, bevor dann auf der Iberischen Halbinsel ein kleines Wunder benötigt wird.  <p> Somit müssen sich auch die Kanarienvögel damit begnügen, ihre Hoffnungen vor allem auf die Schwächen des Gegners zu stützen: Als Mutmacher bietet sich hier natürlich insbesondere Benficas katastrophales Abschneiden des Vorjahres an.  <p>  Und wenn Erwartungen derart konsequent unterlaufen werden, ist es kein Wunder, dass der Baum schon denkbar früh zu brennen beginnt: Entsprechend sind bereits nach der insgesamt misslungenen Heim-Premiere gegen Luzern heiße Diskussionen darüber entflammt, wie lange sich der angezählte Trainer wohl noch auf seinem Stühlchen halten kann. <p> Auf stolze 16 Zähler brachten es die Madrilenen in der Vorrunde, womit sie die Römer um ganze 10 Punkte überflügeln. Hinzu kommt ein nicht minder beeindruckendes Torverhältnis von 19:3, womit die Galaktischen den torgefährlichsten Angriff der gesamten Königsklasse stellen. <p>  So warten viele Buchmacher gerade zu Welt- und Europameisterschaften Fußball, wenn besonders viele Fußballwetten abgegeben werden, mit solchen Promotions auf.  </pre>


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<pre>Keine allzu guten Voraussetzungen, um nun aus dem Stadio Olimpico Zählbares mitzunehmen.  <p> Auch, dass der frühere englische Rekordmeister diesen Vergleich für sich entschied, konnte trotz der mittlerweile feststehenden Meisterschaft der Citizens nicht groß überraschen: In Gestalt von Jürgen Klopp bekam es Manchester-Coach Guardiola schließlich mit seinem persönlichen Schreckgespenst zu tun.  <p>  Vor heimischer Kulisse präsentierte sich die Mannschaft in den letzten Wochen lediglich gegen die designierten Absteiger aus Darmstadt und Ingolstadt auf der Höhe, derweil bereits ein ärgerliches 0:1 gegen den SC Freiburg den unlängst erlittenen Schiffbruch gegen die Bayern angekündigt hat. <p> für diese Interpretation können sich in jedem Falle die Wettfreunde erwärmen, die in den ersten 90 Minuten nicht zu sehen bekamen, was einen Aufstieg des türkischen Herausforderers rechtfertigen kann. <p>  Die Italiener stehen hingegen voll im Saft, denn abgesehen von zwei Wochen im Januar gab es in der Serie A keine Unterbrechung.  </pre> 


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<pre> für eine derart erfolgreiche Arbeit fehlt es Monaco schon allein am erforderlichen Personal, da sich der Verein sein Tafelsilber mittlerweile bereits seit etlichen Jahren nach jeder Saison auf dem Transfermarkt vergolden lässt.  <p> Auf der einen Seite die vor Selbstvertrauen strotzenden Franzosen mit bereits über 60 Liga-Toren, auf der anderen Seite die schwächelnden Briten mit gerade einmal der Hälfte an erzielten Meisterschafts-Treffer. So gesehen scheint es eine klare Sache zu sein.  <p>  Statistisch gesehen käme es ohnehin überraschend, sollte Hoffenheim bereits im Play-off scheitern, nachdem bislang nur 4 von 22 deutschen Mannschaften in dieser Phase der Qualifikation die Segel streichen mussten. <p>  Dabei hatte sich vor wenigen Tagen auch auf dem nationalen Parkett der erste größere Ausrutscher eingeschlichen: Beim Amateur-Klub aus Deinze blieb dem Club Brügge im Cup-Wettbewerb der Sprung in das Achtelfinale versagt. <p>  Die Wettfreunde schließlich sich jedenfalls der Wettanbieter-Meinung an und sehen Ajax am Mittwoch deutlich im Vorteil. Erst recht daheim, wo die Niederländer in der CL-Quali vollends überzeugt haben.  </pre>


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<pre> Vielleicht die Tatsache, dass mit Pique der etatmäßige Abwehr-Chef wegen einer Gelbsperre fehlt. Als Alternativen gelten Jeremy Mathieu, Thomas Vermalen (absolvierte von 2009 bis 2014 110 Spiele für Arsenal in der Premier League) und Marc Bartra.  <p> Allein der Umstand, dass Ibrahimovic sowie der gleichfalls gelbgesperrte Verratti nun auch das Hinspiel gegen den FC Barcelona verpassen, ist deshalb nach der Überzeugung der Wettfreunde nicht geeignet, eine deutliche Favoritenstellung der Gäste zu begründen.   <p> Wie stark der Angriff ist, musste auch der FC Barcelona erkennen. Mit 3:0 gewannen die Bayern ihr erstes Gruppenspiel und mussten dabei noch nicht einmal an ihre Grenzen gehen. Nun könnten sie weiter an Rekorden arbeiten. <p>  In der am 6. März zu schlagenden Retour-Schlachten wird vom amtierenden portugiesischen Meister voller Optimismus der erste Viertelfinal-Einzug seit vier Jahren anvisiert.  <p> Insbesondere nach dem 0:1-Rückstand (32.) war es um den Baseler Anfangselan dann endgültig geschehen. Ein Umstand, der noch zusätzlich durch den Ausfall von Königstransfer Silvan Widmer befeuert wurde.  </pre>


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<pre> Mit noch verbleibenden 27 möglichen Punkten könnte der FC Barcelona am Ende der Saison einen neuen spanischen Punkterekord aufstellen.  <p> Die diesbezügliche Ratlosigkeit kam dem VfL entsprechend auch schon im Hinspiel am Böllenfalltor teuer zu stehen: Bei seiner Premiere hatte sich der Kurzzeit-Trainer Valerien Ismael gleich einmal in eine bittere 1:3-Abreibung fügen müssen.  <p>  Beide Teams verbindet eine lange gemeinsame Europacup-Geschichte, in der Bayern München zumeist die Nase vorne hatte. Dies gilt vor allem für die bis dato zwischen den Bayern und den Katalanen ausgefochtenen Halbfinals: <p>  Doch auch ihm ist klar: „Liverpool ist eine überragende Mannschaft.“ Als Beweis führte er den starken Auftritt beim Audi Cup an. „Bayern München war chancenlos“, zeigt sich der Hoffenheim-Coach imponiert.  <p> Zu diesem Eindruck trugen auch die in der Schlussphase wieder etwas verstärkten Offensivbemühungen bei, von denen sich der anfangs schläfrige Navas aber nicht auch noch ein zweites Mal auf dem falschen Fuß erwischen ließ.  </pre>


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